Du bist Poesie
Die Reise des WIRklichen Wortes: Deine Geschichte als lebendiges Kunstwerk.
Poesie. Ein Wort, das oft mit Dichtung und Lyrik gleichgesetzt wird. Doch Poesie ist weit mehr als nur das! Ursprünglich aus dem Griechischen "poiesis" stammend, bedeutet es "Erschaffung" oder "Schöpfung". Es ist die Kunst, etwas Neues zu erschaffen – ein lebendiges Kunstwerk. Dich! Den Menschen im Sein. Du bist ein Meisterwerk im Werden und in der Poesie deines WIRklichen Wortes beginnt die Reise.
Die Reise in das Unbekannt
Immer wieder hören wir von der “Der Reise zu dir Selbst”. Doch was genau versteckt sich dahinter? Beginnen wir mit einem Gedankenexperiment. Hast du eine Lieblingsgeschichte? Harry Potter, Herr der Ringe, Star Wars, Indianer Jones, Avatar, Eragon, die Marvel Filme, One Piece, Naruto, die unendliche Geschichte … the list goes on. Okay … hast du eine im Kopf?
Stell dir jetzt vor du würdest diese Geschichte nicht nur lesen bzw. anschauen, sondern du würdest sie als Hauptprotagonist erleben. Als hätte dich jemand in die Geschichte hinein gezaubert. Du erlebst das Abenteuer live mit und fliegst wie Bastian auf Fuchur durch Phantasien auf der Suche nach einem neuen Namen für die kindliche Kaiserin. Du löst Rätsel, findest Freunde auf dem Weg, kämpfst gegen Drachen und wirst zum Helden dieser Welt. Du hast erfahren, was es für dich bedeutet zu leben.
Wäre das nicht eine schöne Vorstellung? Ein magisches Buch, welches dir die Erfahrungen gibt, die darin geschrieben stehen … Ein Kopfkino, um dir eine Möglichkeit zu zeigen, die wirklich werden könnte. Was wäre, wenn dieses Buch gerade auf deinem Schreibtisch liegen würde? Die Geschichte die dort liegt ist jedoch keine die du kennst. Und doch ist sie dir vertrauert als alles andere. Herzlich Willkommen in der Geschichte deiner Selbst. Dem Abenteuer zu unserem WIRklichen Wort: “Liebe.”
Du kennst bestimmt das Sprichwort: “Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheit. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.” Mit diesen Zeilen gebe ich dir lediglich einen Gedanken. Den Gedanken, dass du dein Schicksal Selbst bestimmst. Doch wer erlebt den Gedanken?
„Ich muss keinen Glauben haben, ich habe Erfahrung.“ — Joseph Campbell
Um zu erfahren was das für dich bedeutet, musst du eintauchen in deine Gefühlswelt, in das Buch, in dem Gedanken sich Selbst fühlen und dadurch lebendig werden. Denn das Buch von dem ich rede, ist nicht das Buch eines Gedankens, sondern eines Gefühls. Es ist das Buch unseres gemeinsames Schicksals, eine Geschichte der Menschheit, das gerade von uns geschrieben wird. Die Erschaffung eines Gedankens der Liebe. Lebendige Kunst. Tauch ein in unsere Welt, finde dich in der Geschichte und schreibe mit mir unser WIRkliches Wort.
"Poesie ist die schöpferische Fähigkeit des Menschen, immer wieder auf neue Weise sich in der Welt und die Welt in sich zu erfahren und wiederzuerkennen" -Michael Ende
Und genau Hier ist der Twist. Um dieses magische Buch zu lesen, musst du
die Geschichte erfahren, erleben und fühlen. Wenn du damit beginnst dich Selbst zu lesen, dann findest du dich in verWIRrung der Geschichte wieder und sprichst du dich WIRklich, dann tauchst du in das Abenteuer ein. “Zufällige” Begegnungen, neue Bekanntschaften und bisher unentdeckte Möglichkeiten entstehen. Alte Gewohnheiten werden zum Sprungbrett in eine noch ungewisse potentielle Möglichkeit deines Lebens. Der Held lässt sein bekanntes Dorf hinter sich, um seinen Traum zu verwirklichen.
Dein authentischer Ausdruck ist die Bewegung. Die Reise zur Selbstliebe. Dein Wort des wortlosen Gefühls. Es ist der Schritt ins Unbekannt. Um also das Sprichwort in meinen Worten zu ergänzen: “Achte auf den gedankenlosen Gedanken, denn er wird zum wortlosen Wort. Achte auf das wortlose Wort, denn es wird zur Erkenntnis der Stille im Nichts. Achte auf das Nichts der Stille, denn es wird zum Ausdruck des Alles. Achte auf Alles, denn es wird deine Verbindung zu Dir. Achte auf Dich, denn du wirst zur Welt. Bist du die Welt, denkst und fühlst du für die Welt.”
Das Unbekannte wird zur Poesie
Ich spreche Magie, reale Fantasie
das wortlose Wort in Selbsttherapie
Eine Geschichte für die ganze Galaxie
Rätselwahrheiten in Geschichten
Abenteuer in Poesie erdichten
Fabeln, Märchen, alte Sagen
Neues Hier in Mustern sagen
WIRkliche Magie oder Blasphemie?
“Alles nur Träumerein … komm zurück in die Realität” hör ich jetzt den ein oder anderen sagen. Doch was ist überhaupt ein Traum und was ist die Alternative? Was ist wirklich wirklich? …
Das Wort das ich spreche ist meine Erfahrung meiner Selbst. Sei es laut in die Welt hinaus oder leise nach Innen gerichtet. Mein Wort verWIRklicht mich. Die Frage ist also welche Geschichte spreche ich? Eine Geschichte voller Abenteuer, Magie und unendlicher Möglichkeiten oder die eines begrenzten grauen Alltags. Jeder Mensch trägt das Potenzials eines Magiers in sich. Mit jedem gesprochenen Wort wirken wir Zaubersprüche. Sie können heilen oder verfluchen. Welten erschaffen oder Welten zerstören. Der Traum ist die natürliche Funktionsweise unserer Wirklichkeit.
Das Wort ist das mächtigste Werkzeug, das wir als Menschen haben, es ist das Werkzeug der Magie. Aber wie ein zweischneidiges Schwert kann dein Wort den schönsten Traum erschaffen, oder dein Wort kann alles um dich herum zerstören. - Don Miguel Ruiz
Wie ein Traum können meine Worte manchmal verwirrend erscheinen. Wie eine Geschichte, aber ohne Faden. Du weißt nicht so recht, was das alles zu bedeutet hat? Abenteuer … Magie … Buch …Geschichte … Traum … Poesie … was redet er da? Atme einmal tief ein und probiers mal mit Gemütlichkeit. Nimm meine Worte als Einladung zu träumen. Lass dich darauf ein, wohin sie dich treiben. Ob du den Schritt in deinen Traum hinein letztendlich machst, um die Erfahrungen zu erleben, die dich zu dem Menschen machen, der den Traum verwirklicht, ist dir Selbst überlassen. Das Buch ist immer bei dir. Die Entscheidung stets in deiner Hand.
Im Dschungel tanzt Balu der Bär
zum Takt “Probiers mal mit Gemütlichkeit”
Im Dschungelbuch, da bist du wer
Ein Mogli Hier Geschichte schreibt
In Dichtung schreibt die Osysee
im Mythos unserer Wirklichkeit
Ein Epos episch, Welt in Schnee
Im Tau erblüht die Möglichkeit
Die Erfahrung, dein Mysterium
gefühlt im Jetzt, der Schnee erdacht
Dein Charakter Hier ein Medium
zum Spiel geboren, das Abenteuer lacht
Ich fließ im Schritt, der Tauchgang in das blaue Wasser
ich surfe dann zum passe “passe in kein Raster”
Bin ein Bastler, baue Well(t)en auf Papier
Ich auf Wortenwegen wander,
Flüsse fließen Hier bei Mir
Eine Bild sagt mehr als tausend Worte
Eine alte Freundin meinte öfters zu mir “ich spreche ihr in zu vielen Metaphern”. Ich soll doch bitte “normal” sprechen. Was soll das überhaupt heißen? “Normal.” Bedeutet es, ohne Kreativität zu sprechen? Bedeutet es, keine Bilder zu verwenden, um meine Gedanken auszudrücken? Für mich sind Metaphern eine Brücke zwischen Gedanken und Gefühlen. Sie lassen uns tiefere Bedeutungen erfassen und verbinden uns auf einer Ebene, die über das rein Sachliche hinausgeht. „Normal“ zu sprechen würde bedeuten, diese Tiefe zu verlieren und die Poesie sowie die Farbe aus der Kommunikation zu entfernen.
Ich schreibe kein normal, mein Selbst ein Stück verrückt
Die Geschichte nur von Mir zum Wir verrückt
Geschichten, die Geschichte schreiben
In Poesie das Bild der Zukunft zeichnen
Ein Strich, Ein Fleck, in bunt der Zweck.
Gibt es überhaupt etwas, worüber wir sprechen können, ohne Metaphern zu verwenden? Metaphern sind tief in unserer Kommunikation verwurzelt, weil sie es uns ermöglichen, Gefühle und abstrakte Konzepte auszudrücken. Sie machen Worte lebendig und schaffen Verbindungen, die uns helfen, einander besser zu verstehen. Metaphern erschaffen eine Sprache, die verbindet. Sie sind eine Möglichkeit dem Unausdrückbaren eine Ausdrucksform zu geben, indem sie einen Raum erschaffen in dem eine gemeinsame Antwort gefunden werden kann.
Wer auch immer kommuniziert, verwendet Metaphern, meistens unbemerkt, stillschweigend und ohne besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Wir bringen einem anderen etwas nahe, stehen auf Standpunkten, ziehen uns zurück, sind wahnsinnig vor Glück, fühlen uns von Bemerkungen anderer zutiefst getroffen oder dringen tief in andere ein. Manchmal trifft, was wir sagen, ins Schwarze, machmal geht es daneben. Wir knüpfen Kontaktfäden und verstricken uns dabei, und wenn wir auf andere zugehen, kommt es zu Berührungen - oder nicht. Und manchmal funkt es sogar. Wer auch immer denkt, strukturiert den Kosmos seines Bedeutungsuniversums durch Metaphern, er denkt über etwas nach, schiebt andere Gedanken beiseite, gibt seinen Ideen eine Form oder hängt sie sie einem Punkte auf oder verwendet eine Perspektive. Manchmal sehen wir klar und blicken durch, dann aber tappen wir wieder im Nebel. Ideen sprudeln oder versiegen. Selbst in den harten Wissenschaften spricht man mit Bildgebungen aus körperlicher und sinnlicher Erfahrung von den Schenkeln eines Dreiecks oder vom Zellkern oder vom Atomkern. Wer etwas fühlt, wird manchmal von seinen Gefühlen überschwemmt, oder Gefühle werden in ihm ausgelöst. Andere kämpfen mit ihren Gefühlen, ringen den Ärger nieder oder besiegen ihren Zorn, oder im Fall der Liebe lassen wir uns manchmal auf den Weiten des Ozeans tragen. Dann sind wir beschwingt und meinen gelegentlich sogar fliegen zu können. - Michael B. Buchenholz -
Sprechen wir über das Leben und die Welt, sprechen wir in Metaphern. Poesie ist die Sprache von Dir Selbst. Die Sprache des Mysteriums. Eine Sprache die Einheit schafft. Das ist auch ein Grund wieso wir “Generalisten” anstatt “Spezialisten” werden sollten, wie Buckminster Fuller in seinem Buch “Operating Manual for Spaceship Earth” schreibt. Die Welt ist zu komplex, um sie lediglich in ihre Einzelteile zu zerlegen. Es geht nicht darum den Sinn zu suchen, sondern ihn in seiner Gesamtheit in Beziehung zur Welt zu erfahren.
Suchen wir nach einen Sinn, finden wir nur noch mehr von der Suche. Das Universum entzieht sich uns, wie eine Schlange, die ihren eigenen Schwanz jagt. Je tiefer wir eintauchen, desto mehr entdecken wir. Es gibt kein Ende und keinen Anfang.
"Die Untersuchung selbst ist das, was die Dinge in Stücke schneidet. Je schärfer du dein Messer schärfen kannst, desto feiner kannst du schneiden und das Messer des Verstandes ist in der Tat scharf." - Alan Watts
Unsere Reise durch das Universum ist unendlich, und je tiefer wir gehen, desto mehr enthüllen wir, während wir gleichzeitig erkennen, dass es immer mehr zu untersuchen gibt. Dieses ewige Spiel der Entdeckung und des Verstehens erinnert daran, dass Wissen und Erkenntnis kein festes Ziel haben, sondern ein immerwährender Prozess sind.
Die “sachliche” Poesie, die wir derzeit leben, hat es geschafft Unendlichkeit im Außen zu erschaffen. Wir sind zu meistern der physischen Realität geworden. Nimm dein Handy in die Hand und sag mir, dass das kein gottgleiches “Werkzeug” ist. Doch das unendliche Scrollen erzeugt eine Art schwarzes Loch, welches uns allmählich auffrisst. Unsere Zeit, Energie und Aufmerksamkeit. Wie “besiegen” wir solch ein mächtiges Monster? Meine Antwort: In “magischer” Poesie. Es ist an der Zeit die Unendlichkeit in uns Selbst zu entdecken, um die Unendlichkeit im “Außen” zu navigieren.
Wer will Hier überhaupt die Welt “untersuchen”? Wieso überhaupt schneiden? Wir untersuchen das magische Buch von “Außen”, analysieren es und schreiben eigene Dokumente zu ihm, anstatt Selbst in die Geschichte einzutauchen und sie zu erleben. Du bist mehr als dein Verstand, mehr als das Messer das Schneidet. Das “Problem” des Spezialisten ist, dass er nicht sieht, dass es eine ganze Welt “außerhalb” der Einzelteile gibt. Eine ganze Welt in Dir, die danach ruft ent-deckt zu werden.
Die Frage ist also, wie erlebst du sie? Mit Werkzeugen des Verstandes gibt es ein “Problem”. Sie können nicht auf sich Selbst angewendet werden. Es gibt eine Sache die ein Messer ganz bestimmt nicht schneiden kann. Und zwar sich Selbst. Hier kommt Poesie ins Spiel. Sie ist ein Schnitt ohne zu schneiden. Die Worte des Wortlosen. Der Schritt in das Unbekannt. Die Tür zur Welt der wirklichen Magie. Sie ist eine Einladung deinen eigenen Sinn zu finden. Es gibt keinen “richtigen” Weg den du einschlagen sollst. Nur deinen einzigartigen Weg. Gefunden im Erleben der Suche. Poesie ist eine Einladung tiefer zu graben und sich auf die Reise einlassen, die sich zwischen den Zeilen befindet … Wer bist du und wer willst du sein?
"Wenn du deinen Weg Schritt für Schritt vor dir liegen siehst, weißt du, dass es nicht dein Weg ist. Deinen eigenen Weg machst du mit jedem Schritt, den du gehst. Deshalb ist es dein Weg." - Joseph Campbell
Lass mich dich in eine magische Welt entführen
Eine Welt, in der diese Worte dich führen
zum Abenteuer, in dem du lernst, dich Selbst zu spüren
Ich bin Fantasie mit Wirklichkeit verrühren.
Ein Rezept, das sich Hier versteckt
Ein Gefühl auf Reise Dort entdeckt.
Eine Reise von Hier zu Dort,
doch beides Hier am selben Ort.
Persönlichkeitsentwicklung ist fürn Arsch
Was unterscheidet den Menschen der das Buch ließt von den Menschen, der in die Geschichte eintaucht und sie erlebt? Die Erfahrung. Es geht nicht darum, ständig mehr Wissen anzuhäufen oder unzählige Bücher zu lesen. Du wirst nicht besser, indem du die “Buchanleitung” studierst oder die Informationen anderer anschaust. Du wirst stärker, indem du in das Buch tatsächlich eintauchst, Herausforderungen meisterst und Erfahrungspunkte sammelst.
Du brauchst also nur ein Buch, um dich wirklich zu entwickeln – deine eigene Geschichte. Das Wissen, das du auf deinem Weg sammelst, ist das, was dein Charakter für seine Missionen in dem großen Abenteuer benötigt. Der Unterschied ist, dass du kein "notwendiges" Wissen brauchst, um zu beginnen. Du erschaffst deinen Charakter auf dem Weg. Denke an Frodo aus "Der Herr der Ringe". Als er sich aufmachte, um den Ring zu zerstören, hatte er keine Zeit für Vorbereitung. Er war ein einfacher Hobbit ohne große Kenntnisse oder Fertigkeiten. Doch auf seiner Reise lernte er alles, was nötig war. Er wuchs mit jeder Herausforderung, begegnete neuen Verbündeten, und entdeckte seine innere Stärke.
Wirkliches Wachstum kommt durch das Erleben des Ausdrucks deiner Selbst und dem, was daraus entsteht. Es ist das Erschaffen deines Charakters. Die Höhen und Tiefen des Lebens, die Fehler und Erfolge – sie formen dich. Es ist nicht das Wissen um die Welt, sondern die direkte Erfahrung, die dich mit der Welt verbindet. Du musst nur wissen wohin du hin möchtest, alles andere kommt organisch. Diese Frage geht einher mit der Frage wer du bist. Denn “Tun” und “Sein” sind zwei Seiten der selben Medaille. Du tust, was du bist, und bist, was du tust. Du bist der Prozess eines Zieles bzw. Traumes. Die Frage ist nur ist es dein eigener Traum? Wer du wirklich bist erfährst du erst durch das Erleben deines eigenen Pfades.
Ich schreib mich auf, was ich Hier such
und streich mich raus, zieh weg das Tuch.
Schon im Versuch zu greifen, was ich such
find ich in Lücken Hier ein Buch.
Ich schreib mich ein, ein schönen Gruß.
An jenen der was sucht, gebucht
die Reise in das Buch.
In diesen Reimen flieg ich los
ins neue Land, ich schreib es groß.
In einem Land vor unserer Zeit
”Das große Tal” im Hause keimt.




